mein „Yogaweg“

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„Yoga ist 99% Praxis und 1% Theorie“ (Sri K. Pattabhi Jois)

 

Yoga praktiziere ich nun das 15. Jahr. Angefangen wegen massiver Schmerzen (resultierend aus einer Skoliose und eines schweren Fahrradunfalls mit langwierigen Folgen) gegen die nichts wirklich dauerhaft half, war ich sehr schnell erstaunt über die raschen positiven Veränderungen.

Es tat mir jedes Mal unbeschreiblich gut und so wurde es mit der Zeit ein fixer Bestandteil in meinem Leben, die ersten Jahre drei bis fünfmal die Woche, seit den letzten Jahren fast täglich.

Für mich persönlich ist das Wichtigste im Yoga „dranbleiben“ auch wenn es mal herausfordernd ist, „die Trägheit“ überwinden, meine Yogamatte ausrollen und üben, somit eine stete Entwicklung.

In all den Jahren, seit Beginn meines persönlichen Yogaweges, war ich in den unterschiedlichsten Yogastudios im In- und Ausland, habe von vielen erfahrenen Yogalehrenden verschiedenster Yogastilrichtungen lernen dürfen, habe einen Ashram (sanskrit: āśrama, Yoga und Meditationszentrum, das einem Kloster ähnlich ist) besucht, wo ich meine Yogalehrerausbildung in der Sivananda – Tradition begann und habe desweiteren an diversen spezifischen Yogaworkshops teilgenommen.

Interessiert bin ich auch stets an der Geschichte, dem Hintergrundwissen und der Philosophie von Yoga, bilde mich mit großer Freude kontinuierlich weiter, bin dankbar über viele wunderbare Begegnungen, wertvolle Tipps und Empfehlungen und freue mich auf zahlreiche weitere.

Ich integriere Yoga in meinen Alltag und gebe mein Bestes, Yoga auch fern meiner „Yogamatte“ umzusetzen.

Es geht nicht um ein Ziel oder ein „ankommen“. Es ist der (Yoga) Weg.

So gebe ich von ganzem Herzen weiter was ich praktiziere und erfahre. Yoga wirkt ganz einfach und tut immer gut.😃