Yoga

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Yoga bedeutet Einheit und Harmonie.

(Der aus der Sanskritwurzel „Yuj“ stammende Begriff Yoga bedeutet einerseits Einheit, Vereinen, Verbinden und andererseits Joch im Sinne von Anschirren von Zugtieren vor einen Wagen).

Yoga: „Vereinigung“ von Körper, Geist und Seele, aber auch Vereinigung mit der kosmischen Schöpferkraft –  „die Einheit aller Dinge“ also.

Man kann Yoga als einen Prozess physischer, geistiger, emotionaler und seelischer Reinigung bezeichnen, der in seiner Vollständigkeit, Fundiertheit und Wirksamkeit unübertroffen ist.

WIRKUNGEN VON YOGA:

erhöhte Widerstandskraft gegen Krankheiten

verbessertes Allgemeinbefinden

verbesserte Beweglichkeit und Haltung

erhöhte Körperkraft

Straffung des Gewebes

mehr Energie und Frische

verbesserte Entspannungsfähigkeit

Steigerung der Konzentrationsfähigkeit

verbessertes Gedächtnis

Ausgeglichenheit

körperliche Vitalität

Ausdauer

verbesserter Umgang mit Stress

harmonisches Wohlbefinden

und vieles mehr…

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YOGA IST DURCH UND DURCH PRAXIS
und umfasst:

Körperübungen  (Asanas)

Atmung  (Pranayama)

Entspannung (tiefe Entspannung geschieht auf 3 Ebenen – Körper, Geist und Seele)

Ernährung (Yogis essen, um zu leben, sie leben nicht, um zu essen : )

Meditation (regelmässige Meditation fördert das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden und verbessert die Konzentrationsfähigkeit)

 

„Ein Gramm Praxis ist besser als Tonnen von Theorie“ (Swami Sivananda)

Es gibt verschiedene Yoga-Arten (Raja Yoga, Hatha Yoga, Kundalini Yoga, Jnana Yoga, Karma Yoga und Bhakti Yoga) wobei HATHA YOGA bei uns der wohl bekannteste und beliebteste Teil des Yoga ist.

Er umfasst Körperübungen (Asanas) welche ein „Jungbrunnen“ für den gesamten Körper sind. Im Mittelpunkt steht die Gesundheit der Wirbelsäule und des zentralen Nervensystems.

Asanas steigern die Beweglichkeit von Gelenken und Muskeln, Sehnen und Bändern. Sie massieren die inneren Organe und optimieren ihre Funktion, jede Asana wirkt auf mehrere Organsysteme gleichzeitig.

Das heisst eine Körperübung (Asana) – viele positive Effekte.

Die Abfolge der Asanas ist so konzipiert, dass Körper und Geist optimal davon profitieren und am Ende einer Übungsreihe stellt sich ein tiefes körperliches und emotionales Wohlbefinden ein.

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Pranayama (Atemübung)

trainiert die Atemmuskulatur, sorgt dafür dass man die Kapazität der Lunge ausschöpft, verbessert die Sauerstoffversorgung und senkt den Kohlendioxidgehalt im Blut.

Es entspannt und stärkt die Nerven, beruhigt den Geist und erhöht die Konzentration.

Meditation

ist das Herzstück der Yogapraxis.

Beim Meditieren geht es schlicht und einfach darum zu lernen, wie man sich ganz auf die Gegenwart konzentriert.
Dies hält den Geist davon ab, über Vergangenes zu grübeln oder sich Sorgen um die Zukunft zu machen.

Wenn der Geist konzentrierter wird, entsteht mehr und mehr Klarheit, Ruhe, Entspannung und Harmonie.

 

 * Yoga ist kein Wettbewerb und das Gegenteil von Leistungssport.

 * Im Yoga vergleicht sich niemand mit den anderen.

 * Bei Beeinträchtigungen gibt es immer die Möglichkeit entsprechender Variationen.

Beginnen sie einfach, bestimmen sie selbst ihren Einsatz wie, etwas Zeit, Engagement und Mühe und lassen sie sich überraschen…

YOGA IST FÜR JEDEN GEEIGNET 

 

Jeder Mensch kann Yoga üben, solange er atmen kann (Sri T. Krishnamacharya)